CutBench 1.0.2: das erste Update seit dem Start

Rohmaterial rein. Bessere Clips raus.

Das erste Update seit dem Start, und es betrifft fast alles: welche Momente ausgewählt werden, wie die Clips einsteigen, was in den Beitragstexten steht und wie viel dir die App während der Arbeit mitteilt. Läuft lokal, ohne Abo, ohne Konto.

Karten der neuesten Generation kriechen nicht mehr

Alles außer der Spracherkennung war mit einem Nvidia-Toolkit gebaut, das älter ist als die neuesten Karten. Es lief, es stürzte nicht ab, und es kroch: Eine Aufnahme, deren Verarbeitung Minuten dauern sollte, konnte Stunden brauchen. Dieser Build ist mit dem aktuellen Toolkit neu gebaut, deshalb bekommen diese Schritte endlich echte Kernels.

Falls das bei dir so war, beurteile es an den Zeiten der einzelnen Schritte und nicht an der Gesamtzeit, denn dieser Build schaltet außerdem einen Durchgang ein, den installierte Kopien bisher übersprungen haben.

Momente werden nach dem ausgewählt, was passiert, nicht danach, was laut ist

  • Jeder Clip braucht jetzt einen Payoff. Kein Aufbau mehr, der ins Leere führt.
  • Ein langer Kampf kommt als mehrere Clips zurück statt als ein formloser Schnitt.
  • Leise Waffen zählen. Ein Schuss mit Schalldämpfer ist trotzdem ein Schuss.
  • Menüs, Inventar, Ladebildschirme und dunkle Passagen tauchen nicht mehr in Clips auf.
  • Eine Session, in der nichts steckt, liefert nichts: ein ehrliches leeres Ergebnis statt Füllmaterial.
  • Die Grenze von zehn Clips pro Session ist weg.

Die erste Sekunde entscheidet, also wird sie zuerst bewertet

  • Clips werden danach sortiert, wie stark sie einsteigen, nicht nur danach, was später passiert.
  • Ein Clip, der mit einem eingefrorenen oder leeren Bild beginnt, wird markiert, statt still und leise ganz oben zu landen.
  • Das Vorschaubild ist das Bild, das ein Zuschauer wirklich zuerst sieht.

Beitragstexte, die nach einem Menschen klingen

  • Beitragstexte beschreiben den Clip, statt zu berichten, was die Kamera gesehen hat.
  • Der Titel trägt die Aussage; die Beschreibung steht als Fußzeile darunter, so wie man Feeds tatsächlich liest.
  • Ein Beitragstext erscheint in der Sprache der Aufnahme oder gar nicht. Keine halb übersetzten Zeilen.
  • Der Name des Spiels und sein Hashtag kommen nur vor, wenn das Spiel auf dem Bildschirm genannt wird.

Untertitel in der gesprochenen Sprache

  • Gesprochenes wird in der Sprache erkannt, die auf der Aufnahme gesprochen wird, nicht nur auf Englisch.
  • Untertitel bleiben stehen, solange die Worte gesagt werden. Keine halbierten Satzteile, keine Zeilen, die über eine Pause hinweg zusammengeklebt sind.
  • Sprachen mit lateinischer oder kyrillischer Schrift werden durchgängig unterstützt. Japanisch, Chinesisch und Koreanisch werden transkribiert, aber noch nicht ins Bild eingebrannt.

Korrektur vom 26. Oktober 2026: Japanische, chinesische und koreanische Untertitel werden ebenfalls ins Bild eingebrannt. Sie werden mit den unter Windows installierten Schriftarten dargestellt, deshalb kann ihr Stil von der Vorschau abweichen.

Jede RTX-Karte

Der Grafikspeicher ist die einzige Grenze. Karte und Treiber werden geprüft und mit Namen angezeigt, und nichts fordert Speicher an, der sich nicht freigeben lässt. Schneiden, Sortieren, Rendern und eingebrannte Untertitel funktionieren schon mit der Mindestkarte von der Shopseite. Die ausformulierten Titel und Beschreibungen brauchen etwa 10 GB VRAM; darunter werden die Clips trotzdem geschnitten, sortiert und beschrieben, und die Texte kommen aus Vorlagen. Die Hinweise zum Durchlauf zeigen, welcher Fall bei dir zutrifft.

Nachtrag vom 26. Oktober 2026: 6-8-GB-Karten bekommen jetzt ebenfalls ausformulierte Titel und Beschreibungen, damit gilt die 10-GB-Angabe oben nicht mehr.

Veröffentlichen und Kalender

  • Eingeplant und vorab angehakt werden nur Clips, die die App wirklich empfiehlt.
  • In vergangenen Wochen bleiben die Zeiten stehen, zu denen Posts wirklich rausgingen.
  • Die Kacheln in der Wochenansicht zeigen das Posterbild des Clips in voller Höhe und die ganze Statuszeile.
  • Wird ein verbundenes Konto getrennt, entfernt die App jetzt auch, was dafür gespeichert war.

Fixes

Clips konnten länger laufen als die für sie eingestellte Länge. Das Fenster ließ sich nicht in der Größe ändern und wurde beim Verschieben zwischen Monitoren mit unterschiedlicher Skalierung größer. Ein hängender Upload konnte ewig in der Wiederholungsschleife stecken. Veröffentlichte Links ließen sich teils nicht öffnen. Wird ein Job unterbrochen, hält er jetzt auch wirklich an.


Wie immer: Nichts wird hochgeladen, kein Fremder transkodiert dein Material, und die Lizenz wird einmal geprüft und lässt dich danach in Ruhe.

Ursprünglich am 24. September 2026 auf Steam veröffentlicht: zum Originalbeitrag

Neu bei CutBench? Es macht aus einer langen Gameplay-Aufnahme sortierte Hochkant-Clips mit eingebrannten Untertiteln, auf deinem eigenen PC. Zur Verarbeitung wird nichts hochgeladen, und gekauft wird einmal auf Steam, ohne Abo.

Windows 10/11 · NVIDIA-GPU 6 GB+ · Einmallizenz