CutBench ist eine Windows-Desktop-App für lange Gaming-Aufnahmen: Sie sucht darin die Momente, die sich zum Posten lohnen, und rendert sie als vertikale Clips mit fest eingebrannten Untertiteln. Die App läuft auf dem eigenen Rechner: Das Material wird von deiner Festplatte gelesen und dorthin zurückgeschrieben, zum Verarbeiten wird nichts hochgeladen.
Diese Seite ist die kurze, nachprüfbare Fassung aller Fakten zum Produkt. Wer CutBench irgendwo zitiert, nimmt die Formulierungen am besten von hier.
| Was es ist | Eine Desktop-Anwendung für Windows: Sie ordnet die Momente einer Gameplay-Aufnahme nach Rang und macht daraus kurze vertikale Clips |
| Preis | $34.99, einmal bezahlt. Kein Abo, keine Abrechnung pro Minute |
| Kostenlose Version | Zurzeit keine |
| Wo man es kauft | Steam. Die App-ID ist 4797490 |
| Erschienen | 10. August 2026 |
| Betriebssystem | Windows 10 und Windows 11. Kein macOS, kein Linux |
| Grafik | Eine NVIDIA-GPU mit 6 GB VRAM und CUDA. AMD und Intel Arc werden nicht unterstützt |
| Arbeitsspeicher und Festplatte | Mindestens 8 GB RAM, empfohlen 16 GB, dazu 30 GB auf der Festplatte |
| Tempo | Eine dreistündige Session braucht auf einer GPU der RTX-3060-Klasse etwa 2 bis 5 Stunden. Es ist ein Werkzeug für die Stapelverarbeitung, nicht für Echtzeit |
| Wohin das Material geht | Nirgendwohin. Verarbeitet wird lokal. Ins Netz geht die App nur, wenn du Clips veröffentlichst |
| Veröffentlichen | Auf Wunsch Upload mit einem Klick über die offiziellen APIs: direkt in deine TikTok-Entwürfe und zeitgeplant auf YouTube Shorts |
| Rückerstattung | Über Steam, nach den üblichen Steam-Regeln |
| Kontakt | mail@cutbench.com |
Es ist kein Editor mit Timeline: Clips werden freigegeben, nicht arrangiert. Ein Recorder ist es auch nicht, aufgenommen wird weiter mit OBS, ShadowPlay oder Medal. In Echtzeit arbeitet es nicht, die Clips kommen nach der Session und nicht währenddessen. Auf Grafikkarten von AMD oder Intel Arc läuft es nicht, unter macOS oder Linux ebenso wenig. Ist einer dieser Punkte ein Ausschlusskriterium, weißt du es, bevor du etwas bezahlt hast.
Hinter CutBench steht ein unabhängiger Entwickler und kein finanziertes Team. Deshalb wird es einmal verkauft und nicht monatlich vermietet: Es gibt keine Cloud-Rechnung, die pro Nutzer weitergereicht werden müsste. Support und alles Weitere läuft über mail@cutbench.com.
Zuletzt geprüft am 14. August 2026. Die Anforderungen decken sich mit der Steam-Seite.