Aus drei Stunden Stream werden sortierte Hochkant-Clips mit Untertiteln. Dafür reicht die Aufnahme oder ein Link zur vergangenen Übertragung auf Twitch oder YouTube. CutBench findet die Momente, schneidet sie auf 9:16 und brennt die Untertitel in der Sprache ein, die du sprichst.
Einen Stream zu clippen heißt, in stundenlangem Material die guten Momente zu finden, sie zu kürzen und ins Hochformat zu bringen. Dafür gibt es drei Wege.
| Weg | Was zu tun ist | Kosten |
|---|---|---|
| Von Hand im Schnittprogramm | Den Stream noch einmal ansehen, Momente markieren und alles selbst schneiden, ins Hochformat bringen und untertiteln | Gratis oder der Preis des Schnittprogramms; Stunden pro Stream |
| KI-Tool in der Cloud | VOD hochladen oder Link einfügen; die Momente suchen die Server des Anbieters aus | Ein Monatstarif, meist mit Minutenkontingent |
| CutBench | Aufnahme oder Link rein; dein eigener PC bringt die Momente in eine Rangfolge und schneidet sie | $34.99 einmalig |
Cloud-Tarife unterscheiden sich von Tool zu Tool; die Seite zu KI-Clip-Makern nennt die Preise.
Wer seine Streams ohnehin auf dem PC hat und keine Monatsrechnung will, ist in der letzten Zeile richtig. Auf Steam holen: $34.99 einmalig, ohne Abo.
CutBench hört die ganze Aufnahme einmal durch und erkennt dabei die Sprache. Redest du Deutsch, sind die Untertitel deutsch, redest du Englisch, sind sie englisch. Übersetzt wird nichts.
Die Untertitel sind fest ins Bild gebrannt; wer sie anders gestalten will, findet neben dem Clip eine .srt-Datei. Für Text in nicht-lateinischer Schrift greift CutBench auf die Schriftarten zurück, die unter Windows schon installiert sind, deshalb kann er etwas anders aussehen als in der Vorschau.
Ist es dein Stream, entscheidest du, was geclippt wird. Die Videorichtlinien des Spielepublishers gelten dabei genauso wie beim Streamen.
Fremde Streams zu clippen ist etwas anderes. Viele Streamer und Agenturen veröffentlichen Clipping-Regeln: ob es erlaubt ist, wie sie als Quelle genannt werden wollen, ob man damit Geld verdienen darf. Lies diese Regeln, bevor du postest, denn CutBench prüft sie nicht für dich.
Für Gameplay gebaut. Die Rangfolge stützt sich auf das, was auf dem Bildschirm und im Spielton passiert. Bei einem Stream, in dem vor allem geredet wird und im Spiel wenig los ist, gibt es dafür weniger Anhaltspunkte.
Nur Windows und NVIDIA. Windows 10 oder 11 und eine NVIDIA-GPU mit 6 GB VRAM. AMD, Intel Arc, macOS und Linux werden nicht unterstützt. Eine Demo gibt es nicht, es gelten die Rückerstattungsbedingungen von Steam.
Ja. Gib CutBench die Aufnahme oder einen Link zu deiner vergangenen Übertragung, und zurück kommen sortierte Hochkant-Clips mit Untertiteln. Was davon gepostet wird, entscheidest du beim Durchsehen.
Nein. CutBench kostet auf Steam einmalig $34.99, ohne Abo und ohne Minutenlimit.
Ja. Füg den Link zu deiner vergangenen Übertragung ein, dann lädt CutBench sie zuerst auf deinen PC herunter und arbeitet mit der Datei.
Wenn du Deutsch gesprochen hast, ja. Die Untertitel folgen der Sprache, die in der Aufnahme gesprochen wird, und werden nie übersetzt.
Nur im Rahmen der Clipping-Regeln dieses Streamers oder seiner Agentur. Lies sie, bevor du postest.
Windows 10 oder 11, eine NVIDIA-GPU mit 6 GB VRAM und CUDA 11.8 oder neuer, 8 GB RAM und 30 GB Speicherplatz. Ein dreistündiger Stream braucht auf einer Karte der RTX-3060-Klasse etwa zwei bis fünf Stunden.
Nach dem Stream CutBench starten und später sortierte Clips mit Untertiteln abholen.